Die Inseln des Dr. Moreau

2016

von Mara Mattuschka,
frei nach H.G. Wells

URAUFFÜHRUNG 2. November 2016 20.00
im Theater an der Gumpendorferstrasse

Foto: David Payr

 

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Die Blendung

2016

Von Elias Canetti
In einer Bühnenfassung von Margit Mezgolich

PREMIERE SA 5.März 2016, 20.00
VORSTELLUNGEN Do 9. und Sa 11. Juni 20.00

Foto: Anna Stöcher

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Torvald

2014

Öfter mal die Perspektive wechseln ... Ausgelöst durch feministische Diskurse hat sich in den letzten Jahrzehnten ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen. Die Frau von heute ist selbstverständlich emanzipiert. Dass dadurch aber die Rolle des Mannes ziemlich ins Wanken geraten ist, entzieht sich oft der allgemeinen Aufmerksamkeit.

 Foto: Judith Stehlik

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Du bist nicht allein - Eine Selbstbeauftragung

2013

"Mara Mattuschka ... erzeugt eine Konzentration und Dringlichkeit, die im Spaßtheater von heute nicht mehr so oft spürbar wird ... Vor allem aber: Sie hat mit Braunshör einen Spitzendarsteller zur Verfügung, der Schauspiel wie Performance gleichermaßen auf sich vereint, der seinen Körper einerseits kühn wie ein Instrument einsetzt; er lässt es aber auch nicht an einer Charaktergebung dieser frohgemuten Ich-Figur mangeln." (Der Standard, 31.Jänner 2013)

Foto: Yasmina Haddad

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Stimmen

2013

Spielfilm von Mara Mattuschka 

115min. Farbe

«Alex Gottfarb ist nicht allein», beschreibt Mattuschka die Idee von STIMMEN, «in seinem inneren Haus wohnen der schüchterne Alexander, die sexy Sandra, der Teenager Alex und das Wunderkind Xandi – Abspaltungen seiner Selbst.» Eine Tour de Force durch die psychische Innenarchitektur eines Menschen, die bildhafte und stimmliche Gleichzeitigkeit, die wir alle erleben, während wir nach Außen hin eine geschlossene Persona repräsentieren. Das ist in diesem überbordend fantasiereichen Film alles zugleich: ernsthaft, komisch, verspielt, tragisch, verrückt, verschoben – a real Mattuschka-Experience, that nobody should miss.

Foto: Mara Mattuschka, Elvira Faltermeier 

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Die Quadratur des Kreisky

2011

Die Quadratur des Kreisky eine Diskurs-Revue. Die vierfache Darstellung Kreiskys leistet neben der differenzierten inhaltlichen Bearbeitung seiner Politik ein facettenreiches Bild der Person Kreisky. Es tanzen, singen, diskutieren oder telefonieren Susanne Lichtenberger, Sissy Noé, Alexander Braunshör und Kajetan Dick unter höchstem Einsatz, schließlich "muss man die Menschen in Arbeit halten", wie Kreisky schon sagte.

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Better Dead Than Read

2011

Kurzfilm von Stephan Richter
2011, 10min, HD, Farbe, Experimental

Der Film basiert auf dem Text "Plus Ultra - das Herkulesprojekt" von Thomas Feuerstein und erzählt die fiktive Reise des historisch belegten Lebemannes Fabian Lloyd, der in einer rauschähnlichen Zukunftsvision zwischen Menschsein und Maschine dahintreibt.

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Potocari Party

2011

Ein Stück über Unfassbares. Fatima hat überlebt- ihr Sohn und ihr Mann nicht, wie so viele andere. Kriegsprofiteure sorgen dafür, dass das Töten nie ein Ende hat. Nationalisten schicken Kinder, um Kinder zu töten. Friedenstruppen stehen daneben und sehen zu. Hinterher versucht ein Künstler, das Unfassbare zu begreifen. Doch es ist nicht möglich, den Opfern zu helfen. Sie sind in ihrer Einsamkeit unantastbar geworden.

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History of Sexuality

2010

Auf den Spuren von Michel Foucault: Das Tanzquartier Wien startete am Wochenende mit einer unkonventionellen Eigenproduktion in die neue Saison. "The History of Sexuality Volume One by Michel Foucault: An Opera, 2010" ist der Versuch, die Hauptthemen des großen französischen Philosophen in musikalisch-dramatischer Form auf die Bühne zu bringen.

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Pink Vanja

2008

"Jeannie Mayr, Cezary Tomaszewski, Alexander Braunshör, David Prohaska und Irene Coticchio bringen dieses zu einer aberwitzigen Farce umgedeutete Tschechow-Telegramm in den schönsten Disharmonien zum Klingen."
Der Standard

Foto: Erich Goldmann

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